Systemoffene Ausschreibung
Die richtige Ausschreibung für Schulergänzungsbauten
Um alle Anforderungen, die mit der Realisierung von Schulergänzungsbauten in Verbindung stehen, zielgerecht umzusetzen, braucht es Ausschreibungen, die ein großes Spektrum an Lösungsansätzen zulassen.
Wichtig: Eine rechtssichere Ausschreibung für Schulergänzungsbauten muss:
- klar und transparent definieren, dass ein Rahmenvertrag gewünscht ist
- die Gebäudetypen, Leistungen und Mengen präzise beschreiben
- die Abrufmodalitäten eindeutig regeln
- die vergaberechtlichen Vorgaben vollständig einhalten

Systemoffene Formulierung und Funktionale Leistungsbeschreibung

Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit bei der Ausschreibung von Schulergänzungsbauten ist die systemoffene Formulierung des Entwurfs und der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB).
Die FLB ist bei Rahmenverträgen im Schulbau ein zentrales Instrument, um Flexibilität, Innovation und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. Sie beschreibt Anforderungen und benötigte Funktionen – nicht die konkrete Ausführung – und passt damit perfekt zu den Zielen und der Struktur von Rahmenverträgen für Schulergänzungsbauten.
Effizienz durch Standardisierung
Unsere typisierten Gebäudeentwürfe ermöglichen identische Schulbauten an verschiedenen Standorten.
Flexibel einsetzbar – an jedem Standort
GOLDBECK Schulergänzungsbauten passen sich jeder städtebaulichen Situation an:
- Als Anbau an bestehende Schulen
- Als eigenständiges Gebäude im Schulensemble
- An komplett neuen Standorten
Anpassungsfähige Raumkonzepte
Die flexible Grundrissgestaltung erfüllt alle Anforderungen moderner Schulen:
- Klassische Flurschulen
- Cluster-Strukturen
- Offene Lernzonen
