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Schulerweiterung | Schulbau-Ausschreibung

Schulbau-Ausschreibung

Die richtige Ausschreibung für Schulerweiterungen

Um alle Anforderungen, die mit der Realisierung von Schulerweiterungen in Verbindung stehen, zielgerecht umzusetzen, braucht es Ausschreibungen, die ein großes Spektrum an Lösungsansätzen zulassen.

Wichtig: Eine rechtssichere Ausschreibung für Schulerweiterungen muss:

  • klar und transparent definieren, dass ein Rahmenvertrag gewünscht ist

  • die Gebäudetypen, Leistungen und Mengen präzise beschreiben

  • die Abrufmodalitäten eindeutig regeln

  • die vergaberechtlichen Vorgaben vollständig einhalten
Drei Personen in einem modernen Büro, die an einem Tisch sitzen und ein Gespräch führen. Zwei Männer und eine Frau schauen auf einen Laptop und Unterlagen.
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Schulbau-Ausschreibung: Systemoffene Formulierung & Funktionale Leistungsbeschreibung

Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit bei der Ausschreibung von Schulerweiterungen ist die systemoffene Formulierung des Entwurfs und der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB).

Die FLB ist bei Rahmenverträgen im Schulbau ein zentrales Instrument, um Flexibilität, Innovation und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. Sie beschreibt Anforderungen und benötigte Funktionen – nicht die konkrete Ausführung – und passt damit perfekt zu den Zielen und der Struktur von Rahmenverträgen für Schulerweiterungen.

Typisierung von Schulgebäuden: Effizienz durch Standardisierung

Unsere typisierten Gebäudeentwürfe ermöglichen identische Schulbauten an verschiedenen Standorten.

Flexibel einsetzbar – an jedem Standort

GOLDBECK Schulerweiterungen passen sich jeder städtebaulichen Situation an:

  • Als Anbau an bestehende Schulen
  • Als eigenständiges Gebäude im Schulensemble
  • An komplett neuen Standorten

Anpassungsfähige Raumkonzepte 

Die flexible Grundrissgestaltung erfüllt alle Anforderungen moderner Schulen:

  • Klassische Flurschulen
  • Cluster-Strukturen
  • Offene Lernzonen
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